Und Das Weißt Du Doch(Trajekt 2009)

Liege neben dir ganz ruhig und leise
Wir berühren uns nicht auf unsere Weise
Gedanken die geh’n auf eine Reise
Es ist egal, es ist egal und das weißt du

Die Nebel sie gehen, werden fortgedrängt
Die Ruhe die bleibt, mit Atem vermengt
Die Leere ist das, was uns umfängt
Es ist egal, es ist egal und das weißt du

Refrain
Es ist egal, ob wir weitergeh’n.
Es ist egal, ob wir uns versteh’n
Es ist egal, ob wir uns wieder sehen.
Und das weißt du doch

Wir bewegen uns fort im eigenen Sinne
An verborgenen Orte, da halten wir inne
Es ist einerlei, ob ich gewinne
Es ist egal, es ist egal und das weißt du

Einige Orte sind wunderschön
Wir verweilen ein wenig um durch sie zu geh’n
Hin und wieder bleiben wir überhaupt steh’n
Es ist egal, es ist egal und das weißt du

Bridge
Die Gedanken versiegen,
wir sind nicht geblieben
sind aufgewacht, sind abgetrieben

Liege neben dir nicht ruhig, nicht leise
Wir berühren uns auf unsere Weise
Unser Wille drängt zu dieser Reise
Es ist nicht egal, es ist nicht egal ... und das weißt du

Die Schatten der Verlegenheit sind abgelegt
Zu lange haben wir unsere Angst gepflegt
Der letzte Orkan hat sie weggefegt
Es ist nicht egal, es ist nicht egal ... und das weißt du

Refrain
Es ist nicht egal, ob wir weitergeh’n.
Es ist nicht egal, ob wir uns versteh’n
Es ist nicht egal, ob wir uns wieder sehen.
Und das weißt du doch

Es ist nicht egal, ob wir weitergeh’n.
Es ist nicht egal, ob wir uns versteh’n
Es ist nicht egal, ob wir uns wieder sehen.
Und das weißt du doch